In diesem Bericht kannst du mehr über meine Erfahrungen mit PAYBACK lernen.
PAYBACK ist ein bekannter Cashback-Anbieter aus Deutschland mit vielen weiteren Funktionen.
Aber ist PAYBACK seriös oder Betrug?
Nach der von mir gemachten Erfahrung ist PAYBACK ein seriöser und sicherer Anbieter.
Wenn du schon selbst Erfahrungen mit PAYBACK gesammelt hast, dann teile diese in den Kommentaren.
Inhaltsverzeichnis
Das PAYBACK Bonussystem feiert 2025 seinen 25. Geburtstag. Es ist für viele Verbraucher zum täglichen Einkaufsbegleiter geworden. Die PAYBACK GmbH wurde 2000 in München gegründet. Das Unternehmen ist eine Tochtergesellschaft der Loyalty Partner GmbH, die wiederum zur American Express Gruppe gehört.

Die PAYBACK GmbH ist ordnungsgemäß im Handelsregister in der bayerischen Landeshauptstadt eingetragen. Sie wird von Bernhard Brugger, Dominik Dommick, Markus Knorr und Conrad Pozsgai geführt. Zum Geschäftsmodell von PAYBACK gehört es, dass Daten zum Kaufverhalten der Verbraucher gewonnen und analysiert werden. Die Firma wird daher vom Bayerischen Landesamt für Datenschutzaufsicht überwacht.
| Name | PAYBACK |
|---|---|
| Webseite | www.payback.de |
| Unternehmen | PAYBACK GmbH |
| Adresse | Theresienhöhe 12, 80399 München, Deutschland |
| Geschäftsführer | Bernhard Brugger, Dominik Dommick, Markus Knorr, Conrad Pozsgai |
| Gründung | 2000 |
| Kontaktformular | |
| Telefon | +49 (0)89 540208020 |
| Lizenz | nicht erforderlich |
| Leistungen | Cashback durch das Sammeln von PAYBACK Punkten, Coupons und Rabatte, Kreditkarte |
| Kosten | kostenlos |
| Auszahlung | PAYBACK Punkte können gegen Prämien getauscht, zu der Zahlung an der Supermarktkasse verwendet, im Verhältnis von 1:1 in Miles and More-Meilen getauscht oder ab 2€ im Verhältnis von 100 Punkte zu 1€ per Banküberweisung ausgezahlt werden |
| Sprachen | Deutsch |
Der Start von PAYBACK war im wahrsten Sinne des Wortes rasant. Am 13. März 2000 wurde der Geschäftsbetrieb aufgenommen. Nur einen Monat später sammelten über eine Million Kunden PAYBACK-Punkte. Heute besitzen über 33 Millionen Deutsche eine PAYBACK Card. Gestartet wurde mit sieben Handelspartnern. Heute kannst du bei über 700 Händlern einkaufen und PAYBACK-Punkte sammeln.
Deutschland ist der Hauptmarkt des Unternehmens. Mit Zweigniederlassungen ist PAYBACK zudem in Polen. Österreich und Italien vertreten.
Die Frage nach PAYBACK seriös oder Betrug lässt sich nach meiner Erfahrung bereits mit dem Blick aufs Renommee des Anbieters positiv beantworten. PAYBACK ist in Sachen Belohnungssysteme in Mitteleuropa mit riesigem Abstand die Nummer 1. Die Kundenzahl spricht für sich. Als Schuldner kannst und solltest du PAYBACK beim Einkauf immer in Betracht ziehen. Gerade wer bei seinen täglichen Lebensmittel-Einkäufen sparen will, hat mit PAYBACK ein ansprechendes Angebot an der Hand.
PAYBACK wird als Trusted Shop geführt. Zudem ist das gesamte Bonussystem von PAYBACK vom TÜV Saarland verifiziert.
Weiter geht es im PAYBACK Test mit dem konkreten Angebot der Münchner Firma. Wie funktioniert PAYBACK? Wie sammelst du Punkte und was bekommst du dafür? Ich habe den aktuellen Überblick für dich und gehe gleichzeitig auf die Veränderungen 2025 ein.
PAYBACK Punkte kannst du als Cashback sowohl offline und online sammeln. PAYBACK funktioniert einfach. Zu den über 700 Partnern gehören zahlreiche bekannte Unternehmen, unter anderem Aral, Amazon, Alnatura, dm-drogerie markt, Decathlon, C&A, Fressnapf, Otto und Thalia.
Einen Wechsel hat es 2025 in der Lebensmittelsparte gegeben. Die Zusammenarbeit mit Rewe und Penny wurde 2024 beendet. PAYBACK sammelst du ab sofort bei EDEKA, Marktkauf und Netto. Des Weiteren wird Ende des Jahres die Zusammenarbeit mit den Sparkassen begonnen. Jeder Verbraucher, der eine Girocard besitzt, sammelt damit ab sofort auch PAYBACK Punkte. Eingebunden in das PAYBACK-System werden über 10.000 regionale Partner, die bisher mit den Sparkassen Belohnungsprogramm verbunden waren. Zurückkehren ins PAYBACK-Programm wird die Galeria Kaufhof.
Ausgebaut werden soll des Weiteren die Reisesparte, in der PAYBACK aber bisher mit über 60 Partnern bereits sehr gut aufgestellt ist. Punkte bekommst du für Buchungen bei AIDA, Booking.com, Condor, Expedia, FTI, HolidayCheck, rtk und Reiseland Reisebüros, Lufthansa, SunExpress und TUI.
Cashback ist ein Rabatt zum Mitnehmen: Auch mit Schulden oder in der Privatinsolvenz darfst du von Cashback profitieren – es zählt als nachträglicher Preisnachlass und bleibt steuerfrei.
Nur Boni ohne Einkauf (z. B. Konto- oder Freundschaftsprämien) können ab 256€ pro Jahr steuerpflichtig werden; bei hohen Summen frag zur Sicherheit Deinen Treuhänder.
Nutze Cashback als cleveren Spar-Booster für deine bereits geplanten Einkäufe – jeder gesparte Euro bringt dich deinen Zielen näher!
Dies ist kein Ersatz für individuelle Rechts- oder Steuerberatung.
Mit den PAYBACK-Punkten kannst du bei einigen Händlern direkt bezahlen oder Gutscheine und Coupons kaufen, die beim Einkauf eingelöst werden. Du musst mindestens 200 Punkte gesammelt haben, um diese zu verwerten. Für zwei bezahlte Euro wird dir immer ein PAYBACK-Punkt gutgeschrieben.
Die Punkte sind 36 Monate ab dem Datum der Gutschrift gültig. Nach Ablauf der Frist verfallen die Punkte, und zwar immer zum 30. September eines Kalenderjahres. Das bedeutet, dass du etwa drei Jahre Zeit hast, um deine Punkte einzulösen, bevor sie gelöscht werden.
Jeder Verbraucher, der PAYBACK nutzt, bekommt vom Anbieter seine eigene Karte. Die PAYBACK Karte ist vor allem für den stationären Handel wichtig um dein Cashback zu erhalten. Vor dem Bezahlen der Supermarkt-Kasse wird die PAYBACK Karte einfach durchgezogen, um im Anschluss den Einkauf und damit deine Punkte zu speichern.
Die Karte gibt es natürlich auch digital in der PAYBACK App.
Nach meinen Erfahrungen bei PAYBACK wird exklusiv mit American Express und Visa zusammengearbeitet. Du kannst über die Webseite deine Kreditkarte beantragen. Bei Visa hast du die Wahl zwischen einer echten Kreditkarte und einer Prepaid-Karte. Für Schuldner empfehle ich die Prepaid-Variante. Du kannst mehr PAYBACK Punkte sammeln, dich aber nicht noch weiter verschulden. Amex und Visa führen bei den echten Karten ohnehin einen Bonitätscheck durch, der bei Schuldnern vermutlich nicht positiv ausfällt.
Der Einsatz der PAYBACK Karte beim Onlineshopping ist nach meinen Erfahrungen nicht schwierig. Du musst beim Bezahlen an der Kasse, bei den angeschlossenen Partnern einfach deine Kundennummer eingeben. Du findest diese auf der PAYBACK Karte oder in deiner Punkteübersicht auf der Webseite in deinem persönlichen Bereich.
Wer die PAYBACK App nutzt, kann damit bezahlen. Die Bezahlfunktion, die mit anderen mobilen Handy-Bezahlmethoden vergleichbar ist, muss vorab aktiviert werden. Du musst nach meinen Erfahrungen bei PAYBACK eine Bankverbindung hinterlegen und eine Pay Pin einstellen. Zu beachten ist, dass PAYBACK nur bei ausgewählten Händlern verfügbar ist, beispielsweise bei Aral, DM, Edeka, Schuhmann, Marktkauf, Alnatura, Tee Gschwendner und Thalia.
Neu ist 2025, dass PAYBACK Pay für Online Zahlungen verfügbar ist. Das Zahlungsmodul ist momentan nur bei DM verfügbar. Weitere Partner werden aber folgen.
Coupons und Gutscheine werden auf der Webseite und in der App immer wieder eingeblendet. Du kannst diese online nutzen oder ausdrucken und im stationären Handel verwenden. Oft sind die Coupons mit konkreten Angeboten verbunden. Du bekommst ein bestimmtes Produkt für eine Anzahl von Punkten sowie eine gewisse Zuzahlung. Genau dieses Angebot sehe ich aufgrund meiner Erfahrungen bei PAYBACK aber kritisch.
Einen wichtigen Punkt möchte ich nicht vergessen. Du kannst deine Punkte für dich nutzen, musst es aber nicht. Du kannst die PAYBACK Zähler auch spenden und damit ausgewählte Organisationen unterstützen. Das Münchner Unternehmen arbeitet im sozialen Bereich mit zahlreichen Partnern zusammen. Du kannst gezielt aussuchen, welcher Verein oder welche Organisation dein Geld erhalten soll. PAYBACK engagiert sich in folgenden Bereichen:
PAYBACK ist mit den meisten Funktionen kostenlos, das heißt du bezahlst keine Gebühren um Cashback sammeln zu können. Um die Kreditkarte nutzen zu können, musst du allerdings einen Jahresbeitrag von 29€ bezahlen.
Gesammelte PAYBACK Punkte können gegen Prämien getauscht, zu der Zahlung an der Supermarktkasse verwendet, im Verhältnis von 1:1 in Miles and More-Meilen getauscht oder im Verhältnis von 100 Punkte zu 1€ per Banküberweisung ausgezahlt werden.
Der Anmeldevorgang bei PAYBACK ist nicht schwierig, aber nach meiner Erfahrung etwas umständlich. Die Eingabe der E-Mail-Adresse genügt nicht. Klicke auf der Webseite im Kopf auf den Menüpunkt „Neuanmeldung“.
Wähle nun den Punkt „Noch keine PAYBACK Karte? Neue Karte auswählen.“ Dir wird eine Design-Liste von Markenpartnern eingeblendet. Du kannst PAYBACK-Karten von deinem bevorzugten Geschäft wählen, konkret:
Wenn du oben rechts auf „Doppelte Punkte“ gehst, kannst du direkt die American Express Kreditkarte beantragen.
Gib nun deine E-Mail Adresse ein und klicke auf „Zustimmen und weiter“. Im nächsten Feld werden deine kompletten Adressdaten und das Geburtsdatum abgefragt. Im Anschluss kannst du noch deine Zugangsdaten für den Login wählen und die Registrierung abschließen. Eine Verifizierung ist nach meinen Erfahrungen bei PAYBACK nicht vorgesehen.
Die PAYBACK Karte bekommst du per Post. Aktiviert wird diese online, ebenfalls im Menü „Neuanmeldung“. Du musst die Kartennummer eingeben, um die Card freizuschalten.
Du kannst deine Mitgliedschaft innerhalb der gesetzlichen Frist widerrufen. Die Kündigung der PAYBACK-Mitgliedschaft ist jederzeit ohne Einhaltung von Fristen möglich. Deine gesammelten PAYBACK-Punkte verfallen dann automatisch.
PAYBACK besteht mehr oder weniger nur aus Aktionen. Es handelt sich dabei aber um Promotions der angeschlossenen Handelspartner, die bestimmte Produkte oder Dienstleistungen promoten. PAYBACK selbst hat keinen Neukundenbonus oder Einkaufsgutschein. Das einzig nennenswerte Angebot ist, dass dir für ausgewählte Angebote teilweise die doppelte Anzahl an Punkten gutgeschrieben wird.
Die Webseite von PAYBACK ist übersichtlich, wirkt aus meiner Sicht aber teilweise etwas veraltet. Wirklich modern kommt die Homepage nicht daher. Die Funktionalität der Webseite ist aber gegeben.
Eine gute Note gibt es von mir im Test für die PAYBACK Apps, die du bei Google Play oder im App Store herunterladen kannst. Du hast alle Coupons quasi in deiner Hosentasche, kannst im stationären Handel die App direkt an der Kasse einsetzen und teilweise auch mit deinen Punkten bezahlen. Die beschriebene PAYBACK Pay Funktion ist in ausgewählten Geschäften einsetzbar.
Der Support beginnt nach meiner Erfahrung bei PAYBACK auf der Webseite und in der App. Die wichtigsten Details zum Angebot werden sehr ausführlich und einleuchtend beschrieben. Die FAQ-Menüs, die auf die jeweiligen Bereiche zugeschnitten sind, finde ich ebenfalls als hilfreich.
Solltest du trotzdem noch weitere Fragen oder gar Probleme haben, kannst du dich an den PAYBACK Kundenservice wenden. Die Mitarbeiter sind über eine Münchner Festnetznummer erreichbar, von Montag bis Samstag in der Zeit von 8 Uhr bis 20 Uhr. Alternativ kann der Support per E-Mail oder Kontaktformular kontaktiert werden-
PAYBACK ist erfolgreich und hat Millionen von Kunden. Die Kritik am Angebot reißt aber nicht ab, im Gegenteil. Einen Punkt habe ich bereits anklingen lassen, die Coupons. Die Aktionen sind nicht immer lohnend. Mein Test hat gezeigt, dass du bestimmte Produkte bei anderen Händlern einfach preiswerter kaufen kannst, ganz ohne PAYBACK Punkte. Nicht selten ist die Zuzahlung bei PAYBACK höher als der reguläre Verkaufspreis in anderen Online-Shops.
Kritisiert wird von vielen Nutzern zudem, dass die Punkte nicht korrekt, verzögert oder überhaupt nicht gutgeschrieben werden. Ich kann die Einschätzung bestätigen. Teilweise fehlt es an Transparenz. Die Regel 2 Punkte für einen bezahlten Euro ist sehr klar, wird aber tatsächlich nicht immer fehlerfrei umgesetzt.
Die Bewertungen von PAYBACK in den Foren sind eher schlecht. Bei Trustpilot kommt PAYBACK nur auf 1,5 von 5 Punkten, bei über 3.000 abgegebenen Bewertungen. Auf Finanzfluss.de ist die Bewertung der Nutzer mit 2,1 von 5 Punkten nur wenig besser.
Genau an dieser Stelle gibt es nach meinen Erfahrungen mittlerweile mehrere Online Anbieter, die das Cashback-System neu gedacht und verwirklicht haben. Es gibt sehr gute PAYBACK Alternativen, die dich nicht mit Punkten und Gutscheinen belohnen, sondern mit barem Geld.
Shoop ist ein Cashback Anbieter aus Berlin, der bereits mit über 2.200 Online Shops in Deutschland zusammenarbeitet. Bei Shoop profitierst du von prozentualen und pauschalen Cashback-Zahlungen der Partner. Auszahlungen sind bereits ab einem Euro möglich.
iGraal kommt aus Frankreich, gehört mit seinem Angebot aber zur gleichen Firmengruppe wie Shoop. Wer sich für iGraal entscheidet, erhält Rückvergütungen in über 1.500 Shops. Neue Kunden erhalten zum Start einen iGraal Bonus in Höhe von 10 Euro. Auszahlungen auf dein Bankkonto oder zu PayPal sind bei den Franzosen aber erst ab 20 Euro möglich.
Der weltweit größte Online Anbieter des Segments ist TopCashback. Das britische Unternehmen, mit Zweigniederlassung und Tochterfirma in Düsseldorf, ist auf allen Kontinenten vertreten. TopCashback gibt die gesamte Provision der Handelspartner als Cashback an die Kunden weiter. TopCashback hat weltweit über 20 Millionen Mitglieder.
Das PAYBACK Prämiensystem hat in Deutschland nicht ohne Grund Marktführer-Status. Für Schuldner, die beim täglichen Einkauf von Belohnungen profitieren wollen, ist PAYBACK sicherlich ein Topanbieter. Wer die PAYBACK Punkte klug einsetzt, kann seine Lebenshaltungskosten im Jahr sicherlich um 300 Euro bis 400 Euro verringern.
Mein Test hat aber auch gezeigt, dass PAYBACK hier und da noch Schwachstellen hat. Verbesserungen sind möglich.
Besonders positiv finde ich, dass PAYBACK die Sparkassen Girokarten ab Ende 2025 ins Belohnungsprogramm einbezieht. Damit werden sicherlich einige Schuldner, die bei der Sparkasse ein pfändungsfreies Konto führen, abgeholt.

Als Schuldner und langjähriger Schuldnerberater kenne ich beide Seiten sehr gut und weiß, worauf es bei der Schuldnerberatung wirklich ankommt. Auf Schuldnerberatungen.de und im Schuldenfrei-Newsletter möchte ich dir mein Wissen weitergeben und dir bei der Auswahl der richtigen Beratungsstelle helfen.
Einige der wichtigsten PAYBACK Erfahrungen habe ich dir abschließend im Frage- und Antwortbereich zusammengefasst.
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